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Kriegerdenkmal Lenhausen 1925 - 1945
Kriegerdenkmal Lenhausen 1925 – 1945

Für die Opfer des 1. Weltkrieges 1914/1918 war in unserem Dorf 1925 in der Nähe der Kirche ein Ehrenmal errichtet worden.
Dieses wurde im 2. Weltkrieg am 11. April 1945 beim Bombenangriff auf Lenhausen  zerstört.

Im Jahr 1949 (erweitert 1953) wurde auf Initiative des SGV (Abteilung Lenhausen) ein neues Ehrenmal am höchsten Punkt unseres Dorfes am Halloh errichtet, da das bisherige Denkmal nicht instandzusetzen war und auch der bisherige Platz nicht mehr zur Verfügung stand.
Laut unserem Heimatbuch (“Lenhausen – Mein Heimatdorf in Vergangenheit und Gegenwart” von Alfons Greitemann, 1968) stellte ein Wanderfreund der Abteilung ein Stück seiner bebauten Felder zur Verfügung.

Große Erd- und Steinbewegung waren erforderlich, um das in Terrassen angelegte Ehrenmal zu erstellen, an dem nicht nur der Gefallenen und Vermissten beider Weltkriege sondern auch der Zivilopfer und der Opfer der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft gedacht wird.
Inmitten der Anlage steht ein 7 m hohes beleuchtetes Eichenkreuz, an dessen Steinsockel eine Tafel mit dem Gedenkspruch

„Wanderer, denk der vielen Krieger,
die ferne ruh’n im ew’gen Schlaf.
Auch derer, die durch Feindesflieger
zuletzt im Ort die Kugel traf!“

angebracht ist.

Auf über 70 Gedenksteinen sind die Namen der Kriegsopfer eingraviert.

Wer sich über die Baugeschichte näher informieren will, kann dies unter folgendem Link tun:

Heimatbuch Lenhausen, ab S. 144

Ehrenmal Lenhausen Am Halloh (mit Vermisstentafel)
Ehrenmal Lenhausen Am Halloh (mit Vermisstentafel, Bild: Achim Schnell)
Ehrenmal Lenhausen
Ehrenmal Lenhausen
(Bild: Achim Schnell)
Ehrenmal Lenhausen
Ehrenmal Lenhausen
(Bild: Achim Schnell)
Ehrenmal Lenhausen
Ehrenmal Lenhausen (Bild Achim Schnell)
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